Schlagmuster gitarre swing

Frühauf, Jan, Kopiez, Reinhard & Platz, Friedrich Music on the timing grid: Der Einfluss des Mikrotimings auf die wahrgenommene Groove-Qualität einer einfachen Drum-Pattern-Performance. Musicae Scientiae 17(2), 246–260 (2013). Friberg, Anders & Sundströöm, Andreas Swing Ratios und Ensemble Timing in Jazz Performance: Beweis für ein gemeinsames rhythmisches Muster. Music Perception: An Interdisciplinary Journal 19(3), 333–349 (2002). 1995 nahm Keil Mikrostudien von Prögler (1995) und Alén (1995) zur Kenntnis, die die Existenz zeitlicher PDs belegten (Keil, 1995). Pröglers und Aléns Studien waren frühe Beispiele für eine reihe von Timing-Analysen, die ab den 1980er Jahren systematische mikrotemporale Muster in der Aufführung von Musik in verschiedenen Beat-orientierten Genres aufdeckten (Rose, 1989; Alén, 1995; Prögler, 1995; Collier and Collier, 1996, 2002; Repp, 1999; Busse, 2002; Friberg und Sundström, 2002; Doffman, 2005, 2008, 2009; McGuiness, 2005, 2006; Benadon, 2006, 2009; Butterfield, 2006; Pfleiderer, 2006; Senn, 2007, 2011; Honing und Haas, 2008; Polak, 2010; Brandmeyer et al., 2011; Kilchenmann und Senn, 2011; Naveda et al., 2011). Der Pianist wurde effektiv mit einem Metronom aufgenommen, da er während der Aufnahme einen Backing Track hörte, der aus quantisierten (aber von Menschen gespielten) Bass- und Schlagzeugspuren bestand. Die Tracks wurden auf den Notiz-Triplets von ,,{8}” quantisiert (weitere Informationen finden Sie unter Unterstützende Informationen). Da die aufgenommenen Stücke im Jazz-Stil waren, basiert die Phrasierung der Noten auf Noten-Triplets von “{8}” ({8}”) Und von denen nur die erste und dritte Noten abgespielt werden (“swung”({8}`rm`th`))-Noten). Dies wird auch durch die Notendichte einer Aufnahme in Abb. 1B bestätigt.

Da das Schwungverhältnis variabel ist und nicht immer der “typische” Wert von 2:1 (d.h. perfekte Drillinge, siehe auch Tabelle 1), gibt es eine Mehrdeutigkeit bei der Definition der MTDs. Wir fanden die folgende Definition auf der Grundlage eines durchschnittlichen Schwungverhältnisses für diese Studie am besten geeignet. Für alle Basisnoten finden wir Paare von Basis-Swing-Noten, deren Abstand nicht größer als eine Viertelnote ist. Anschließend berechnen wir die Werte “(“rho”) unter Verwendung aller möglichen Abweichungen für alle ,,,,i”) und “(“i”) mit allen möglichen Abweichungen, die das oben genannte Kriterium erfüllen. Der gleiche Prozess wird für Paare von Swing-Noten gefolgt von einer Basisnote durchgeführt, die nicht unbedingt identisch sind. In dem Fall, in dem mehrere Noten in einem bestimmten zeitlichen Behälter abgespielt werden (z.B. für Akkorde, die zusammen mit einer Melodienote gespielt werden), verwenden wir immer nur die Timing-Informationen des frühesten Notenbeginns im Behälter. In der vorliegenden Studie haben wir getestet, ob die Manipulation von MTDs, die von der Performance eines professionellen Musikers hergeht, das Swing-Feeling beeinflusst. Dazu haben wir verschiedene Versionen der Originalaufnahmen erstellt, indem wir die MTDs systematisch geändert und die Bewertungen der manipulierten und der Originalversionen der Stücke verglichen haben. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Manipulation von MTDs einen Einfluss auf das Swing-Feeling hat. Im Gegensatz zur PD-Theorie27 scheinen natürlich vorkommende MTDs jedoch nicht wesentlich für das Swing-Feeling zu sein, da die Versionen ohne MTDs das höchste selbst gemeldete Swing-Feeling hervorriefen.

Dies steht im Einklang mit anderen empirischen Studien, die darauf hindeuten, dass ein sehr enges und regelmäßiges Timing eher die Vermehrung und Nut 15,16,17,18,19 verbessern wird. Unsere eigene Studie beschäftigte sich insbesondere mit Jazzmusik und dem Phänomen Swing. Wir stellen uns jedoch vor, dass unsere Schlussfolgerungen auch auf das Phänomen des Grooves in verschiedenen anderen Musikstilen verallgemeinern könnten. Nach der PD-Theorie sollten die Originalversionen der Stücke als die am stärksten schwingenden mit dem optimalen MTD-Muster bewertet werden. Im Gegensatz dazu legt die empirische Forschung nahe, dass die quantisierten Versionen aufgrund der höheren Vorhersehbarkeit des Pulses die stärkste Nut auslösen.

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