Übereinkommen über den beförderungsvertrag im internationalen straßengüterverkehr (cmr)

(2) In den in Artikel 14 Absatz 1 und Artikel 15 vorgesehenen Fällen kann der Beförderer die Waren unverzüglich für Rechnung einer bevollmächtigten Person entladen; und darauf gilt die Beförderung als zufrieden. Der Beförderer übernimmt dann die Verwahrung der Ware. Sie kann jedoch einen Dritten beauftragen und ist dann nur für eine angemessene Wahl der Person verantwortlich. Waren zur Behaltung von Schulden, unter dem Frachtbrief und alle anderen Ausgaben. In Gegenwart von verschiedenen Waren oder im Falle des Transports auf verschiedenen Fahrzeugen haben der Absender und/oder der Beförderer das Recht, eine Reihe von Frachtbriefen zu verlangen, die der Anzahl der Kategorien oder der Anzahl der Fahrzeuge 1 entsprechen. Ist oder wird es aus irgendeinem Grund unmöglich, den Vertrag gemäß den Bestimmungen des Frachtbriefs auszuführen, bevor die Ware den zur Lieferung bestimmten Ort erreicht, so fordert der Beförderer von der Zur Veräußerung der Ware berechtigten Person nach Artikel 12 Weisungen an. 1) während der Beförderung festgestellt wird, dass die Ladung gefährliche Stoffe oder gefährliche Abfälle enthält, über die der Beförderer vor der Übernahme der Sendung vom Versender nicht korrekt informiert wurde; 1.1. Die Allgemeinen Bedingungen für die Beförderung von Gütern auf der Straße sind: 6.5. Bei der Berechnung der Beförderungsentgelte werden die tatsächlichen Sendungsdaten berücksichtigt. Sie können einen CMR-Schein selbst ausfüllen, oder Sie können einen Spediteur oder den Spediteur für Sie tun lassen.

Sie bleiben jedoch für die Richtigkeit der CMR-Notizinhalte verantwortlich. Konsolidierte (kombinierte) Sendung bedeutet die Bearbeitung verschiedener Sendungen als eine einzige Sendung in bestimmten Stufen der Güterbeförderung. Die nationale Beförderung von Gütern auf der Straße unterliegt nicht dem CMR-Gesetz. Die nationale Beförderung von Gütern auf der Straße unterliegt dem Straßenverkehrsgesetz und den allgemeinen Regeln des dänischen Rechts, es sei denn, die NSAB (die allgemeinen Bedingungen des Nordischen Verbandes der Speditionen) oder andere Bedingungen wurden vereinbart. (1) In Gerichtsverfahren, die sich aus der Beförderung nach diesem Übereinkommen ergeben, kann der Kläger vor einem Gericht eines Vertragslandes klagen, das im Einvernehmen zwischen den Parteien benannt ist, und darüber hinaus vor den Gerichten eines Landes, in dessen Hoheitsgebiet: 1.

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